Bulletlove..
Hmhm,harte worte.
Warscheinlich hab ich wieder etwas verbrochen, von dem ich nichts weiss.
Passiert mir ja öfter.
Es tut weh, trifft weit drinnen.
'oder schließ' den blog.'

Ich will seufzend zusammensinken und einen Moment atmen können.
Doch die giftigen gase sinken mit mir.
Ich schlucke meine Tränen, bin stattdessen kalt & wütend.
Fassungslos.
Fühl' mich wertlos, weil ich dachte ich würde solche sachen früher erfahren.
Dachte ich wohl zu viel.
Freitag schon.
Wieso nicht erst in 3 Wochen?
Das Schicksal meint es nie gut mit mir.
Und ich dachte jetzt würde alles bergauf gehn',
jetzt, wo ich mir so viel vorgenommen hab.
Jetzt, wo ich beginn' zu leben.
Stattdessen wird mir ein wichtiger Mensch entrissen.
'Ihr werdet gar nicht merken, dass ich nicht da bin'.
Natürlich nicht.
Du hast die gesamte clique zusammengehalten.
Good Bye Privatleben.
Hab Zeit für Schule gewonnen.
Zeit die ich dringend brauche.
Zeit, die ich gern für wichtigeres eingesetzt hätte.
Freunde.
Ich hab mir etwas zum Traum gesetzt,
Und ich werde diesen Traum erfüllen.
Irgendwann werden alle schönen Erinnerungen ein klumpiger Brei aus Melancholie.
Doch irgendwann wird die Masse fest und ist steinhart.
Eine berührung und sie zerfallen.
Nur noch bruchstücke der Erinnerungen finden sich zwischen dem Kram, der mein Hirn verstopft.
Vielleicht die schönsten Erinnerungen die ich je hatte.
Leute, von denen ich dachte.
Nein, wusste,
dass sie mir das geben könnten, was ich brauchte.
Geborgenheit.
Ein offenes Ohr.

Es ist wie eine Brausetablette die man in ein Glas Mineralwasser wirft.
Sie sprudelt, und irgendwann zerbröselt sie.
Keiner kümmert sich darum, denn es bleibt ein Gemisch von Emotionen über.
Für einen Moment hatte ich etwas, was sie nicht hatten.
Etwas worauf sie neidisch waren.
Doch so etwas währt nur auf dauer.
Eigentlich sollte ich das am besten wissen.

Ein Gedankensalat entsteht, 'such dir inspiration', umzug, Studieren, Freunde, Schule, Mathe, Angst, Verlust & enttäuschung.

Am anfang wird es noch normal sein, doch dann wird der Kontakt dünn, bis er irgendwann nur noch oblatendick ist.
Eine Berührung zerbricht es.
Mein Leben scheint eine Eisfläche zu sein.
Am Rand ist es dick, faustdick, obwohl es so zerbrechlich und unschuldig scheint.
doch umso weiter man sich in die Mitte traut, wird das eis brüchtig und dünn.
Und der see kommt zum vorschein.
Der verschmutzte dreckige See der sich mit einer Schicht Eis vor bösen Blicken schützen muss.
Und wenn man in der mitte angelangt ist, wird das Eis brüchig.
& wenn das Herz in den Ohren dröhnt hört man das knacken nicht.Das bedrohliche Knacken wenn das Eis bricht.
Und dann bricht es.
Das Eis zerfetzt die Lunge und man wird selbst ein stück Eis.
6.2.07 20:58
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Schnee-engel (18.2.07 17:05)
Hey,
ich möchte gern eins von deinen Lays für meinen Blog verwenden ("But I feel so colorless"). Wollte dir nur bescheid sagen und fragen obs ok ist, weil ichs wirklich total schöne finde. Ich lass die Credits natürlich drin, veränder aber ein paar kleine Sachen, wie schriftfarbe.
Mein Blog:
www.myblog.de/schnee-engel
Danke. Viele Grüße
Nicci (schnee-engel)


Monster / Website (22.2.07 12:15)
eule, ich habs dir erklärt.

nope.
so isses nich.

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